Verlags- und Imprintgruppe R. G. Fischer
R. G. Fischer Verlag


Bruno Bergerfurth
Im Ruhestand – was nun?
Biografische Erzählung
2011.
152 Seiten.
Paperback.
€ 10,80 (D).
ISBN 978-3-89950-672-3.

Auf einmal ist er da, der lang ersehnte Ruhestand. Und nun? Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Die Zäsur ist für jeden einschneidend, wird aber unterschiedlich empfunden. Lockt die Fülle der Freizeit oder ängstigt das berühmt-berüchtigte »schwarze Loch«? In einer frei erfundenen Erzählung lässt der Autor zwanzig Jahre eines erlebnisreich gestalteten Ruhestandes an sich vorüberziehen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass – nach Jugend und Berufsleben – gerade die dritte Lebensphase ein freudiges »Ja« erheischt. Die Geschichte spielt in den Jahren 1991 bis 2010 und spiegelt den Alltag ebenso wider wie Reiseberichte, Kreuzfahrten und die im Alter unverzichtbaren Erinnerungen an frühere Zeiten.


Leserstimmen:

»Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Gratulation! Lesenswert, zügig erzählt. Mehrere Tage an dieser Lektüre erfreut – danke! Hoffe, viele waren auch begeistert.«
Diplom-Dolmetscherin aus E

»Die Sprache der Juristen ist eine ganz eigene, klingt oft etwas dröge. Umso schöner, dass ausgerechnet ein Jurist diese landläufige Meinung widerlegt.«
WAZ 10.11.2011

»Abgerundet wird die biografische Erzählung von Anekdoten und Tagebuchauszügen, die dem Pensionär von morgen zeigen können, was er zu erwarten hat, und dem von heute, wie es gelingt, zur ›dritten Lebensphase‹ euphorisch ›ja‹ zu sagen.«
Buchtipp in Ruhrwort 10/2011

»Es ist ein Mutmacher«
Akademische Monatsblätter 10/2011


Bruno Bergerfurth
Beschlossen und verkündet – ein Richterleben
Biografische Erzählung
2010.
232 Seiten.
Paperback.
€ 12,80 (D).
ISBN 978-3-89950-515-3.

Der Autor, der selbst über 35 Jahre lang als Richter tätig war, lässt seine Erinnerungen in eine frei erfundene Erzählung einfließen und gewährt damit einen interessanten Einblick in den richterlichen Alltag. Wie wird der Mensch in der Robe mit der großen Verantwortung fertig, die ihm sein Amt abverlangt? Wie gestaltet sich Rechtsprechung in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen und bei der Flut ständig neuer Gesetze? Die Geschichte spielt in den Jahren von 1953 bis 1990 und ist geprägt von den großen Rechtsreformen dieser Zeit. Strafrechtsreform, Eherechtsreform und Verfahrensreform ziehen in unterhaltsamer, leicht verständlicher Weise am Leser vorbei und sind eingebettet in die Schilderung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ereignisse.


Leserstimmen:

»Das Buch will kein Schlüsselroman sein, doch bilden die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ereignisse der Zeit von 1953 bis 1990 einen wichtigen Hintergrund. Es handelt sich um jene Epoche, die von den großen Veränderungen im Strafrecht und Eherecht sowie im Verfahrenswesen gekennzeichnet ist.«
Akademische Monatsblätter 4/2010

»Als Vorsitzender Richter am OLG Hamm und engagierter Fachschriftsteller hat Bergerfurth insbesondere das Familienrecht und das dazu gehörende Prozessrecht mitgeprägt.«
RiStA 2010 (Deutscher Richterbund)

»Insgesamt ein gut zu lesendes Buch eines interessanten Mannes, der auch für die Anwaltschaft viel bewirkt hat.«
forum familienrecht 4/2010

»Das sehr lesenswerte Werk hat seinen Platz in unserer Fachbibliothek gefunden und ist bestimmt für so manchen Studierenden eine hochinteressante Lektüre.«
Dekan der juristischen Fakultät der Universität Düsseldorf

»Wirklich interessant auch der Blick über die Gerichtsmauern hinweg auf die Geschehnisse in der allgemeinen Politik und in der Rechtspolitik, Erinnerungen an Dinge, die längst dem Vergessen anheim gefallen schienen.«
Leserzuschrift

»Ihr schönes Buch über ein Richterleben vermittelt Wissen in unterhaltsamer Form und ist angenehm lesbar. Es kann vor allem eine gute Hilfe für die Berufsfindung oder überhaupt für die gesellschaftliche Orientierung junger Menschen sein.«
VOLG a.D. F.E. aus K.

»Die ebenso unterhaltsame wie unterrichtende Erzählung habe ich mit Vergnügen gelesen und dann auch einem meiner Schwiegersöhne zur erbaulichen Lektüre empfohlen.«
RA Dr. H.F. aus S.


»Die Schilderung der rechtspolitischen Entwicklungen der 50er und 60er-Jahre hat mir viele neue Erkenntnisse vermittelt.«
J.R. aus M.

»Ich habe das Buch mit großem Vergnügen gelesen und bin dabei an viele Situationen erinnert worden, die ich selbst erlebt habe. So wird es wohl jedem Richter bei der Lektüre des Buches gehen, das jedenfalls spannend ist.«
Dr. G.K. aus W.



Bruno Bergerfurth
Rückblicke mit 80 (1927–1945)
Biografie
2007.
200 Seiten.
Paperback € 10,80 (D).
ISBN 978-3-89950-303-6.

Als Angehöriger des Jahrgangs 1927 blickt der Autor zurück auf die Zeit seiner Kindheit und Jugend im Hitler-Deutschland. Eingebettet in Daten und Fakten des damaligen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Geschehens erscheinen die ganz persönlichen Erlebnisse des heute Achtzigjährigen in einem besonderen Licht. Welchen Einfluss hatten einerseits Elternhaus, Schule und Kirche, andererseits der totalitäre Staat und die überall präsente nationalsozialistische Ideologie auf den Heranwachsenden? Wie verarbeitete der junge Mensch die für ihn kaum lösbare Spannung zwischen Vaterland und Diktatur? Wie wurde er mit den Gräueln des Krieges und der vielgestaltigen Angst im Alltag fertig? Ziel des ebenso anrührenden wie informativen Buches ist es, der »Enkelgeneration« ein wenig zu helfen, die damalige Zeit – insbesondere die Situation der damaligen Jugend – besser zu verstehen.


Leserstimmen:

»Ein Buch (nicht nur) für die Enkelgeneration
RuhrWort 2007

»Das Buch ist sehr lesenswert. Auf diese Weise wird Geschichte in einer Weise lebendig, wie sie historische Lehr- und Handbücher niemals vermitteln können.«
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2007

»Ein Buch, das Nachahmer finden sollte.«
Akademische Monatsblätter 2007

»Dieses Buch regt an, mit Jugendlichen in einen Dialog über die Hitlerzeit zu kommen. Es ist für alle und nicht nur für die Enkelgeneration lesenswert!«
Quelle: RENOVATIO 2008

»Dieses Buch kann deshalb nicht nur als Beschreibung eines Zeitzeugen, sondern vor allem als Beitrag zum Generationendialog nachdrücklich empfohlen werden.«
Quelle: RiStA 2008 (Deutscher Richterbund)



Über den Autor:

Dr. jur. Bruno Bergerfurth, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a. D. und engagierter Fachschriftsteller im Familien- und Prozessrecht, hat die Zeit des »Dritten Reiches« noch bewusst miterlebt, angefangen vom Pimpf im Jungvolk über die Flieger-HJ, die Luftwaffenhelferzeit, den Arbeitsdienst und die Wehrmacht bis hin zum Fronteinsatz. Als Zeitzeuge erzählt er von der Vergangenheit und berichtet ungeschminkt über den Alltag in den dreißiger und vierziger Jahren. Der 1927 in Essen geborene Autor ist verheiratet und hat Kinder, Enkel und Urenkel.