Verlags- und Imprintgruppe R. G. Fischer
R. G. Fischer Verlag


Ulrich Mann
Camaghitar
Fantasy-Roman. Band 1
2010.
640 Seiten.
Paperback.
€ 28,00 (D).
ISBN 978-3-89950-493-4.

Als einer von sechs Flüchtlingen stürzt Rhenard in völlig unbekannten Gefilden des Alls ab und findet sich in einer paradiesisch anmutenden Umgebung wieder.
Doch schnell wird klar, dass es keine Möglichkeit eines Fortkommens mehr geben wird, und infolge beängstigender Ereignisse überlebt nur er die ersten Tage dort. Getrieben von seltsamen Träumen und beobachtet von dem bedrohlichen Vakh Yethur, einem Blut trinkenden nichtmenschlichen Wesen, findet Rhenard schließlich zu den Camaghitar, einer geheimnisvollen Familie, die um ihre Fürstin, die »Erbin der Zauberer«, abgeschieden an einem für nicht Willkommene unerreichbaren Ort lebt.
Dort erfährt er, dass der wundersamen Welt, in der er nun lebt, der Untergang droht. Überdeutlich mehren sich die Zeichen einer Jahrtausende alten Prophezeiung, die das Ende allen Lebens kündet und die Teil eines nie entschlüsselten Mysteriums aus grauer Vorzeit ist.
Und so versucht Rhenard, der sich zum ersten Mal in seinem Leben an einem Ort heimisch fühlt und sich zudem in eine junge Camaghitar verliebt hat, verzweifelt, die Welt um ihn herum zu verstehen und den Camaghitar zu helfen, ihr Leben und ihre Heimat zu retten.



Ulrich Mann
Camaghitar
Fantasy-Roman. Band 2
2010.
648 Seiten.
Paperback.
€ 28,00 (D).
ISBN 978-3-89950-494-1.

Nur ab und zu von den beiden letzten leibhaftigen Zauberern geführt, wandern die Sucher und Rhanes am Ostrand der Welt auf gefahrvollen Wegen gen Süden.
Gejagt von dem finsteren Vakh Yethur und den Soldaten des heiligen Königs von Arnvha versuchen sie, wenigstens Fragmente der vorzeitlichen Hallh Dhorina, des »Ewigen Rätsels«, zu entschlüsseln. Nur so können sie hoffen, das mythische »Haus des Lichts« zu finden, wo die Auserwählte, die junge Tochter der Kharaia, dem Namenlosen die Tür ins Hier und Jetzt verschließen soll.
Doch zu vieles ist nicht so wie es zu sein scheint, und längst nicht alle Sucher trauen den Zauberern, denen sie weitgehend ausgeliefert scheinen. Und es stellt sich heraus, dass das unbegreifliche Namenlose noch weit mächtiger ist, als es sich selbst die Zauberer vorstellen konnten, und dass der Tag der Prophezeiung bereits unmittelbar bevorsteht.








Ulrich Mann